Weltladen Lahnstein zu Besuch in Linz

 

Mit dem Besuch von Linz, einem Besuch des Weltladens, einer Stadtführung und einer Fahrt mit der Kasbachtalbahn einschließlich eines Besuchs der Steffensbrauerei, hatte sich der Vorstand des Weltladen Lahnstein ein attraktives Dankeschön-Programm für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgedacht.

 

Nach einem herzhaften Mittagessen in der Steffensbrauerei mit fein gebrautem Bier stand der Besuch des Weltladen Linz an mit Gelegenheit zum Fachsimpeln.

 

Die Lahnsteiner Gäste wurden von Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern des Weltladen Linz herzlich empfangen, die sie gerne über ihre Arbeit im Weltladen und Fairen Handel infor-mierten. Schnell war erkennbar, dass für beide Seiten das Interesse groß war an einem gegenseitigen Gedankenaustausch. Bevor der Weltladen Lahnstein seine Heimreise antrat und sich für den schönen Ausflug bedankte, nutzen sie das Angebot von Vorstandsmitglied Peter Gillrath zu einer informativen, unter-haltsamen und mit kleinen Anekdoten gewürzten Stadtführung. Foto: Weltladen Linz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lahnsteiner Gäste nahmen das Angebot des Weltladen Linz zu einer Stadtführung mit Vorstandsmitglied Peter Gillrath gerne an.

 


Frank Becker im Dialog mit der Leitung des Seniorenheims in Linz

 

„Als langjähriges Mitglied des Verwaltungsrates und der Gesellschafterversammlung der Seniorenheim GmbH in Linz liegt mir der Fortbestand des Seniorenheims der Verbandsgemeinde Linz am Herzen“. So Frank Becker, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in der VG Linz.

Daher nutzte er die Möglichkeit sich, gemeinsam mit Norbert Rohringer, ein Bild über die aktuelle Lage zu machen. Ralf Dötsch, Geschäftsführer unserer Seniorenheim GmbH und Marita Entz, stv. Pflegedienstleiterin berichteten über die aktuelle Corona Situation und über die Reaktionsmöglichkeiten auf die mögliche Erdgasverknappung im kommenden Winter gerade für soziale Einrichtungen der Daseinsfürsorge. Daneben wurden Möglichkeiten diskutiert, den hohen Pflegestandard und den Fortbestand der Zufriedenheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner weiter zu verbessern.

Frank Becker sicherte Frau Entz und Herrn Dötsch seine Bereitschaft und Entschlossenheit zu, die politische Entscheidung für den Erhalt unseres Seniorenheims weiterhin, auch als möglicher, zukünftiger Verbandsbürgermeister, ganz im Sinne von Günter Fischer weiter zu unterstützen.

Die Lebensumstände erlauben es vielen Familien heute nicht mehr, Ihre betreuungs- und/oder pflegebedürftigen Angehörigen selbst, zu betreuen. Neben Seniorenheimen, müssen daher ergänzende Konzepte aus- und aufgebaut werden. Nur so kann dem stetig wachsenden Anteil an älteren Bürgerinnen und Bürgern und dem damit steigenden Bedarf an altersgerechter Betreuung Rechnung getragen werden.

Auf Grund eigener Erfahrung weiß Frank Becker wie wichtig eine altersgerechte Versorgung und Betreuung, angepasst an die individuellen gesundheitlichen Rahmenbedingungen der zu betreuenden Personen ist. Dazu kommt, dass man besonders ältere Menschen nicht allzu weit von ihrer bekannten Umgebung und ihren bestehenden persönlichen Verbindungen entfernen sollte. Es ist ihm daher ein wichtiges Anliegen, gemeinsam mit der gesamten Verbandsgemeinde, den dort aktiven Verbänden, Vereinen und der Verwaltung dafür zu sorgen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch im Alter in der Verbandsgemeinde gut, und ihren Wünschen entsprechend, aufgehoben fühlen.

Frank Becker begrüßt es sehr, dass der weg hinzu mehr Betreuungsalternativen bereits angestoßen ist. Einrichtungen, wie das Heinrichhaus, denken über den Aufbau von Mehrgenerationen-Einrichtungen in der Verbandsgemeinde nach. Auch das Projekt ‚Smarte Region‘ von Stadt und Verbandsgemeinde beschäftigen sich u.a. mit der Sicherung eines lebenswerten Lebensabends und der. erforderlichen Betreuung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung. Für derartige Projekte möchte Frank Becker seine Arbeitskraft bestmöglich einsetzen, zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger in allen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde